Du willst Musik veröffentlichen, Geld sehen und nicht von Plattformen oder fehlendem Rechtswissen überrollt werden? Dieser Guide bündelt die wichtigsten Blog Themen zu Rechten, Release Strategie, Plattform Mechanik und Zukunft der Branche. Nutz ihn als roten Faden im Business Dschungel.
Wenn du hier schlampst, arbeitest du für andere. Erst die Rechte, dann der Ruhm!
Das gilt im Studio, beim Üben, beim Songwriting und im Business. Wer Musik veröffentlicht, muss seine Rechte professionell organisieren. GEMA für das Werk, GVL für Aufnahme und Performance. Die Systeme sind nicht perfekt, aber sie sind die Realität des Marktes.
Wer auf die GEMA verzichtet, verzichtet auf eine gerechte Entlohnung und riskiert, von der Musikindustrie übergangen zu werden. Musik zu machen ist großartig, aber Musik zu machen und auf die GEMA zu verzichten, ist schlichtweg dumm!
Warum ist die KSK für Künstler so essenziell? In diesem Artikel werde ich auf die wichtigsten Vorteile eingehen und erläutern, warum jeder professionelle Kreative und Künstler sich unbedingt mit der Künstlersozialkasse beschäftigen sollte.
Spotify, Playlists, Algorithmen. Das ist heute dein Markt. Du musst ihn verstehen, nicht mögen.
Es ist wirklich einfach, sich selbst als den perfekten, superkorrekten und mega reflektierten Konsumenten zu sehen, solange man sich nicht mit den eigenen Widersprüchen auseinandersetzt.
Die Realität ist: Musikindustrie heute ist komplexer denn je, und Playlist Pitching ist nur ein Teil des großen Spiels. Um langfristig Erfolg zu haben, braucht es mehr als nur eine Platzierung in einer Playlist, es braucht Authentizität, Kreativität und die Fähigkeit, sich auch jenseits der Streaming-Plattformen Gehör zu verschaffen.
Algorithmen mögen uns manipulieren, doch wir sind es, die sie füttern. Wer nicht wachsam bleibt, wird bald feststellen, dass seine Aufmerksamkeit nicht mehr ihm selbst gehört.
Wer Macht hat, wie Charts entstehen, warum der Markt so ist wie er ist.
Die Wahrheit tut weh. Aber sie muss gesagt werden. In einer Welt, in der wir tagtäglich von Musik umgeben sind, in der Bahn, im Supermarkt, auf Instagram, in unseren AirPods, wird uns eine Illusion verkauft.
Die Musikindustrie wird seit Jahrzehnten von einer Handvoll großer Labels dominiert, die den Großteil des Marktes kontrollieren. Diese Labels: Universal Music Group (UMG), Sony Music Entertainment und Warner Music Group (WMG) haben nicht nur immense finanzielle Ressourcen, sondern auch weitreichende Netzwerke, die es ihnen ermöglichen, die Karrieren von Künstlern maßgeblich zu beeinflussen.
Es klingt hart, aber es ist die Realität: Die Musikindustrie ist wirtschaftlich gesehen ein Zwerg. Sie lebt von Mythen, von der romantischen Vorstellung, dass man als Musiker nur „den großen Hit“ landen muss, um reich zu werden. Doch wer einen Blick auf die nackten Zahlen wirft, erkennt schnell: Musik allein macht kaum jemanden wohlhabend.
„Walk My Walk“ von Breaking Rust zeigt: Mit minimalem Budget, hoher technischer Effizienz und kluger Vermarktung kann ein Song in einer bestimmten Chart-Kategorie Platz 1 erreichen.
Deutschland ist einer der drei großen Musikmärkte weltweit, neben den USA und Großbritannien. Im Gegensatz zu Japan, das in einem eigenen ökonomischen Mikrokosmos operiert, zeichnet sich Deutschland durch besondere Zugänglichkeit und wirtschaftliche Attraktivität aus, insbesondere für Songwriter, die durch ihre Musik Einnahmen generieren möchten.
Was gerade kippt, was bleibt, worauf du dich einstellen musst.
Die Zukunft gehört den Künstlern, die nicht nur komponieren und produzieren, sondern in der Sprache der Maschinen kommunizieren! Metadaten sind dein Handbuch, damit du überhaupt noch mitspielen darfst.
Bis 2030 zeichnet sich ein duales System ab: Auf der einen Seite eine industrialisierte, KI-dominierte Massenproduktion; auf der anderen Seite neue, communitybasierte Geschäftsmodelle, die Künstlern mehr Selbstbestimmung ermöglichen.
Ein Bio-Label für Musik ist keine absurde Vision, sondern eine ökonomisch und kulturell logische Konsequenz einer KI-dominierten Zukunft. Ob es kommt, hängt nicht an Technologie, sondern an Bewusstsein, Nachfrage und Wertsystemen.
Radio gehört zu den langlebigsten Medienformen der Geschichte. Während Schallplatte, Videokassette und selbst DVDs zu Nischenprodukten wurden, hat das klassische Radio über Jahrzehnte hinweg seine Relevanz bewahren können.
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